

Regisseur

„Es gibt tausend Wege eine Geschichte zu erzählen, aber immer nur eine Wahrheit der Entscheidung. In dieser liegt die Kraft des Theaters."
Geschichten lebendig neu erzählen, in formalen plastischen Bildern, die in ihrer Klarheit viele Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten bergen, ist meine Vorliebe. Nicht die zeitliche oder geografische Verortung ist vorrangig der Mittelpunkt meiner Auseinandersetzung eines (alten) Stoffes, vielmehr interessiert mich die emotionale, gesellschaftsrelevante Verbindung zum Heute. Aus dieser Auseinandersetzung entstehen neue Räume fernab von zugebauten naturalistischen Übersetzungen.

Marilyn Forever
Theater Hof
2026

Twice through the heart
Theater Hof
2026

Street Scene
Lotte Lehmann Akademie und Brandenburger Symphoniker
2025

Doktor Mirakel
Gärtnerplatztheater München
2025

Barbier von Sevilla
Pasinger Fabrik
2025

Bel Canto Me
Opernstudio Gärtnerplatztheater
2024

WOLKEN.GRAT
VIERUNDEINZIG Innsbruck
2023

Le nozze di Figaro
Theater Nordhausen
2023

Friederike
Gärtnerplatztheater München
2023

Fidelio
Opernbühne Württembergisches Allgäu
2021

Nur Wut!
Kopla bunz Luxemburg/ Theater Melone Innsbruck
2020

Frederick
Steudltenn Uderns/ Theater Melone Innsbruck
2019

ALICE
Steudltenn Uderns/ Theater Melone Innsbruck
2018

Carmen
Kleine Oper am See
2016

Viva la Diva
Kleine Oper am See
2015

Zwerg Nase
Festival der Träume/ Dschungel Wien
2014

sInnfonia
Kammerorchester Innstrumenti
2013
„Theater vom Feinsten, Größten und Differenziertesten!"
— Harald Mueller-Rothgenger
Die Glasmenagerie

„Es geht um Empfindsamkeit und Exhibitionismus, um Emotionen und Ehrgeiz. Der Regisseur setzt das alles sehr konkret um, lässt aber auch die verschiedenen Ebenen bewusst ineinander übergehen, sodass ein großer Handlungsbogen entsteht.“
— Frankenpost, Stephan Herbert Fuchs
Marilyn Forever
„Dass sich die selbstbewusste Rosina hier einmal in eine junge Frau namens Almaviva verliebt, fügt der Aufführungspraxis außerdem einen reizvollen modernen Twist zu. Es stimmt die vokale und nicht zuletzt menschliche Chemie: Florian Hackspiel setzt auf die sorgfältige Führung der Personen.“
— AZ München, Michael Bastian Weiß
Der Barbier von Sevilla
„Mit Rossinis „Barbier von Sevilla" gelingt der Pasinger Fabrik ein Wurf! In der kurzweiligen Inszenierung von Florian Hackspiel ist Graf Almaviva diesmal eine verliebte Gräfin auf Brautschau. Ein Twist, der erstaunlich gut funktioniert.“
— Münchner Merkur
Der Barbier von Sevilla
„Rossinis Witz auf die Spitze treiben… fast als befänden wir uns in einer Commedia dell’arte.“
— Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid
Der Barbier von Sevilla
„Regisseur Florian Hackspiel hat ein munter, klamaukiges unterhaltsames Spiel inszeniert.“
— Deutschlandfunkkultur
Doktor Mirakel
„Florian Hackspiel gibt dem Affen Zucker in seiner Regie, die keine Gelegenheit zur Komik oder gar Albernheit auslässt.“
— Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid
Doktor Mirakel
„In dieser Spiel-im-Spiel-Situation gewinnt Hackspiel freie Hand, modern zeitgeistige Akzente zu setzen, ohne das historische Gefüge des Stücks zu tangieren. Hackspiel hält die Bühne beständig in turbulenter Bewegung!“
— Thüringer Allgemeine
Le nozze di Figaro
„Florian Hackspiel mit seiner präzisen Personenregie“
— Abendzeitung München
Friederike
„Das ist eine Form von „Epischem Theater", die man sich gefallen lassen kann. Inszenierung auf dem Punkt.“
— Kultur in München
Friederike
„Manches vergessene Werk, ob Oper oder Operette, fände auf diese Weise einen sicheren wiedergekehrten Platz auf den Bühnen.“
— Mittelloge.de
Friederike
„Behutsame und kluge Regie von Florian Hackspiel. Zeithorizonte und Genres überspringend, griffen Texte, Musik und Film ineinander und wurden mehr und mehr zu einem großen stimmigen Ganzen. Ein Experiment, das auch gelang.“
— Kronenzeitung, Markus Stegmayr
Wolken.Grat
„Herrlich absurd – Die Inszenierung „Glückliche Tage" wird dem Esprit von Samuel Beckett gerecht, ganz in geistiger Übereinstimmung mit der grandiosen Textgrundlage. Die Inszenierung von Florian Hackspiel birgt einige Überraschungen.“
— Tagblatt Luxemburg
Glückliche Tage
„Dieser Fidelio zeigt sich praktikabel und modern. Die Zuschauer erleben eine stimmvolle und stimmige Inszenierung von Florian Hackspiel.“
— Schwäbische Zeitung
Fidelio
„Theater vom Feinsten, Größten und Differenziertesten!“
— Harald Mueller-Rothgenger
Die Glasmenagerie
„Florian Hackspiel erzählt die Geschichte der Maus mit Muse als stimmig-stimmungsvolles Solo mit Klavierbegleitung. Ein großer Spaß, nicht nur für die Kleinen.“
— Leitner, Tiroler Tageszeitung
Frederick
„Nach gut eineinhalb Stunden Psycho-Thriller gab es großen Applaus. Regisseur Hackspiel gibt den Figurenporträts volle Wirkungsfreiheit auf einer reduzierten, wenngleich bedrückenden Bühne.“
— APA, Salzburger Nachrichten
Die unsichtbare Hand
„"Alice" ist lustig, musikalisch und wortgewandt. Die Schauspielerinnen schlüpfen nahtlos von einer Rolle in die andere. Diese Version des vielfach produzierten Klassikers ist temporeich, lustig und äußerst kurzweilig.“
— Julia Riess, Südkurier
Alice
„Die vier Darsteller:innen hauen sich mit einer Verve in diesen aberwitzig klugen Text und fetzen dabei mit einem Drive über die Bühne, dass es eine echte Freude ist.“
— Christine Frei, Stadtblatt Innsbruck
Die Erschöpfung der Welt
„Virtuos bedient das Ensemble unterschiedliche Genres. Die temporeiche Regie und die wunderbare Musik machen es zu einem unterhaltsamen Abend.“
— Silvia Albrich-Warger, Kronenzeitung
Make your heart beat again
„In der Regie von Florian Hackspiel spielt sich das Ensemble frei von Aggressionen und übt sich im Tanz auf dem Vulkan. Verspielt, kraftvoll, poetisch!“
— Ekkehard Schönwiese, Spiel
Make your heart beat again
„Beifallsstürme für Carmen. Was die Kleine Oper am See auf die Bühne brachte, quittierte das Publikum mit frenetischem Applaus im Stehen und begeisterten Bravo-Rufen.“
— BC, Südkurier
Carmen
„Ein Abend anhaltend beeindruckend!“
— Ekkehard Schönwiese, Spiel
Funnyhills – Das Dorf an der Grenze
„Das Ensemble spielt groß auf: brüllt und rotzt und trampelt, tänzelt, träumt und trotzt.“
— Tiroler Tageszeitung
Funnyhills – Das Dorf an der Grenze
„Florian Hackspiel inszeniert mit viel Tempo und in überaus entlarvenden Bildern. Das Ensemble überzeugt durch kraftvolle Präsenz.“
— Stadtblatt Innsbruck
Vollmondbetrachtungen
„Beifall für sehenswertes Theater auf kleinstem Raum. Eine Erfahrung einer neuen Art und fraglos ein ausgefallener Abend.“
— Theaterkritiken München
Der Liebesbeweis
„Das großartig inszenierte Stück verband unter der Regie von Florian Hackspiel Absurdität mit Tragik, Komik und Tiefsinn. Großartige Inszenierung am ungewöhnlichen Ort.“
— Wolfsburger Abendzeitung
Das Lächeln der Weltmeere
„Gefühlvolle Arien, witzige Dialoge und überraschende Wendungen. Das Stück, eine Persiflage auf den Opernbetrieb selbst, stammt von Donizetti und wurde von Regisseur Florian Hackspiel neu übersetzt. Sprühende Musikalität mit reinstem Donizetti-Belcanto und überdrehte Bühnenaktion werden zum Bühnenspaß, der Dank Florian Hackspiels Regie doch nie ausufert.“
— Schwäbische Zeitung
Viva la Diva
„Frech, witzig und bissig - aber auch anrührend. Albern – aber kein Klamauk. Am Ende war frenetischer Jubel der Dank für eine fabelhafte Aufführung.“
— Südkurier
Viva la Diva
„Regisseur Florian Hackspiel steigert die absurde Begegnung in irrwitzige Überhöhungen ohne dabei von der Geschichte abzulenken. Großes Fingerspitzengefühl des Regisseurs.“
— Tiroler Tageszeitung
Die Angstbeißer
„Mit geringsten Mitteln pfiffig inszeniert. Das Theater Melone entscheidet sich für Rasanz: Ein wundervolles Zwischending.“
— Tiroler Tageszeitung
Das wundervolle Zwischending
„Regisseur Florian Hackspiel vermochte mit viel Geschick diesen klugen Text mit neuen Theaterformen aufzubrechen. Erfrischende Theaterarbeit.“
— Tiroler Tageszeitung
Reise nach Jerusalem
„Ein wirklich außergewöhnlicher Theaterabend. Hackspiel propagiert eine rundum positive Lebenseinstellung. So was hört und sieht man im Theater unserer Tage so gut wie nie.“
— Christine Frei, Tiroler Woche
Erklär mir Liebe
„Florian Hackspiel hat das Stück fesselnd und erquicklich inszeniert. Ein schöner, verrückter Traum – herrlich irrwitzig und vor allem erbarmungslos wie das Leben.“
— www.kleinkunst.at
Die Geschichte von den Pandabären
„Erneut bewies man ein goldenes Händchen für junge Talente. „Systemhäschen" brachte KUG-Absolvent Florian Hackspiel mit klugem Text und ebensolcher Regie zur Uraufführung.“
— Kleine Zeitung
Systemhäschen

Der Innsbrucker Florian Hackspiel studierte Musikwissenschaften, schloss 2007 sein Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz ab, war drei Spielzeiten Spielleiter am Staatstheater am Gärtnerplatz München und ist als Schauspieler und Regisseur für Sprech- und Musiktheater im deutschsprachigen Raum tätig.
Dabei entwickelte sich schnell eine Spezialisierung auf die zeitgenössische Dramatik. Es entstanden eine Reihe von Ur- und Erstaufführungen bis hin zu Auftragswerken und eigenen Stücken. In mittlerweile über 40 Regiearbeiten von Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen konnte er seine Handschrift vom Politischen wie Absurden realisieren.
Stationen waren dabei u.a. Wien, Salzburg, Innsbruck, München, Augsburg, Hannover, Bochum, Hof, Wangen i. A., Überlingen, Nordhausen, Berlin und Luxemburg. Wichtige Arbeiten sind Opern wie u. a. „Carmen", „Fidelio", „Figaros Hochzeit" und „Der Barbier von Sevilla" sowie seine eigenen Uraufführungen wie „Make your heart beat again" oder „Erklär mir Liebe".
Als Theaterautor schrieb er eigene Stücke, übersetzte Donizettis Oper „Viva la mamma" neu und verfasste für Bizets „Carmen" eine neue Dialogfassung.
Er ist Gründer des Theater Melone, Arthur-Haidl-Preisträger der Stadt Innsbruck 2006 sowie Dozent für szenischen Unterricht am Opernstudio des Staatstheaters am Gärtnerplatz München.

© Dorothee Falke

Oktober 2026 – Juni 2027

von William Shakespeare
In einer Übersetzung und Fassung von John von Düffel
Regie: Florian Hackspiel
Ausstattung: Werkraumkontinuum
Dramaturgie: Frank Oppermann
Mit: Mirka Ritter, Steffen Laube
Stückfassung von Florian Hackspiel
Musik: Marius Adam
Regie: Florian Hackspiel
Bühne: Kathrin Kegler
Kostüme: Marie-Theres Cramer
Mit: Jessica Böhme, Till Bockholt, Henry Klein, Eva Langerm, David Gerbaulet

von Bill White / Deutsch von Hans-Jürgen Steinhau und Bill White
Regie: Florian Hackspiel
Ausstattung: Thomas Mörschbacher

Konzeption und Regie: Florian Hackspiel
Dramaturgie: Matthias Kreitner
Mit: Martin Brunnemann, Johanna Egger, Karina Möller-Pele, Lukas Weiss

Künstlermanagement Hellepart
Sabine Hellepart
Gatterederstraße 6/2/E6, 1230 Wien



